Aktion neue Domorgel    
     
| Unsere bisherigen Aktivitäten

2016:

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Der Verein konnte nach längeren Verhandlungen mit der Ev. Domgemeinde, als Eigentümerin der Hauptorgel, und der Stiftung Dome und Schlösser Sachen-Anhalt, als Eigentümerin des Domes, die Tischlerei Kleine in Parum (Mecklenburg-Vorpommern) beauftragen, einen Schaukasten für den historischen Hahn aus dem Prospekt der Compenius-Orgel von 1605 anzufertigen. Diese Vitrine wurde auf der Orgelemporenebene in den Hauptorgelfuß eingelassen. Damit kann nun auch der historische Hahn dauerhaft geschützt jeder Zeit der Öffentlichkeit, insbesondere bei Orgelführungen, gezeigt werden, ohne dass er Schaden nehmen kann. Zusammen mit dem Neuen Goldenen Hahn, der sich im Mittelfeld des Hauptorgelprospektes befindet, und mittels eines kleinen Fahrstuhls nach Bedarf „herausgelassen“ werden kann, werden nun die alte und die neue Symbolfigur unseres Vereins gemeinsam öffentlichkeitswirksam. Das war uns auch wichtig. Schön wäre es, wenn wir den wertvollen historischen Hahn - man vermutet, dass er vom berühmen Bildhauer Sebastian Ertle stammt - auch noch restauratorisch in seinem über 400 Jahre gewachsenen Zustand sichern lassen könnten, was bisher noch nicht finanzierbar war.

Der Verein hat eine chemische Analyse des Gehäuseholzes in Auftrag gegeben um die Pestizidbelastung nach der Holzschutzbehandlung beim Neubau der Paradiesorgel 1969 zu erfassen. Diese ergab für die Pestizide Lindan 2,59 mg/kg und für DDT 3,32 mg/kg. Diese Werte sind für Holzschutzbehandlungen nach „DDR-Standard“ leider nicht ungewöhnlich. Vielmehr aber als dieses Problem schlägt die schlechte Holz- und Verarbeitungsqualität des Paradies-Orgel-Gehäuses zu Buche, die primär den Austausch des Gehäuses begründet.

2015:

Im Vorstand werden erste Überlegungen zu einer Sanierung der Paradiesorgel (Prospekt und einige Register) angestellt und erste Fachmeinungen eingeholt.

2014:

Dezember: Die Remterorgel wird vom Orgelbauverein mit Zustimmung der Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt an die Domgemeinde übereignet.
Oktober: Die Aktion „Orgelpatenschaften“ wird gestartet, alle bisherigen Stifter der Haupt- und der Remterorgel werden angeschrieben. Bis zum Jahresende erklären bereits 11 Orgelpaten ihre Bereitschaft, auf Dauer mit einer jährlichen Zahlung die Orgelpflege zu unterstützen. Auch viele Einzelspender unterstützen die Aktion.
Sommer: Der Verein unterstützt die Dommusik bei der Durchführung der Konzertreihe „Orgelkunst“.

2013:

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18. Mai: Am 5. Geburtstag der Hauptorgel erfolgte die Enthüllung der dauerhaften Stiftertafel für den Hauptorgelneubau im Aufgang des Nordturmes zur Orgelempore.
April: Abschluss der Orgelpfeifenpatenschaften für die neue Remterorgel
30. April: Die "Aktion Neue Domorgeln Magdeburg e.V." beschließt auf ihrer Hauptversammlung die Umbenennung des Vereins in "Domorgeln Magdeburg e.V." und formuliert die Zielsetzung des Vereins in der Satzung um. Es werden Info-Faltblätter gedruckt und die Orgelinfotafeln im Dom neu gestaltet.

2012:

Januar: Der Vorstand der Aktion Neue Domorgeln ruft in der Domgemeinde noch einmal zur Übernahme von weiteren Orgelpfeifen-Patenschaften auf, um die Restkosten des Orgelneubaues finanzieren zu können.

2011:

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Dezember: Aus dem Orgelfonds des Kirchenkreises Magdeburg wurden auf Bitte der Aktion Neue Domorgeln und auf Antrag der Domgemeinde 10.000 € für die Endfinanzierung der neuen Glatter-Götz-Orgel im Remter bewilligt.
8. Oktober: Die neue Glatter-Götz-Orgel des Dom-Remters wird in einem feierlichen Gottesdienst durch die Bischöfin der Landeskirche Mitteldeutschlands, Ilse Junkermann, unter Teilnahme des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt in Dienst genommen.
Weitere wichtige Vertreter des Öffentlichen Lebens wie auch viele Stifter und Pfeifenpaten waren der Einladung der Aktion Neue Domorgeln ebenfalls gefolgt.
Es folgte eine gut besuchte Festwoche mit einer Reihe von Orchester/Orgelkonzerten. (Bild). Barry Jordan und zwei seiner ehemaligen Kommilitonen, Markku Hietaharju, Finnland, und Francesco di Lernia, Italien, bestritten unter Mitwirkung der Cammermusik Potsdam in 7 Tagen ein höchst facettenreiches Programm, in dem alle Möglichkeiten der nun vollständigen Orgelausstattung des Magdeburger Domes mit ihren drei charaktervollen Orgelpersönlichkeiten verdeutlicht wurde.
Eine 74-Seiten-Boschüre „Remter und Remterorgeln des Magdeburger Domes“ erscheint pünktlich zur Orgelweihe. (erhältlich im Shop). Sie bietet neben umfänglicher Information zur Remter-Geschichte sowie zu dessen Orgeln auch ein Verzeichnis aller Stifter und Pfeifenpaten. Allein die bis dato über 500 Orgelpfeifen-Patenschaften brachten mit 50.000 EUR mehr als 10% der Gesamtkosten ein.
26. September: Es werden bis zu 300 Magdeburger gesucht, die als „Statisten“ allein durch ihre Anwesenheit die akustischen Verhältnisse für 2 Stunden im Remter so beeinflussen, dass die Intonateure der neuen Orgel eine akustische Situation berücksichtigen können, wie sie bei voll besetzten Festgottesdiensten im Remter entsteht. 150 Magdeburger kamen. Die Medien berichteten ausführlich.
August/September: Die Remterorgel wird in kürzester Zeit aufgebaut und intoniert.
22. August: Die neue Remter-Orgel wird aus Pfullendorf /Ach-Linz in Baden-Württemberg von der Glatter-Götz-Orgelbau GmbH mittels Sattelschlepper angeliefert. Sämtliche Orgelteile werden vom Vorstand der Aktion Neue Domorgeln und von Mitarbeitern der Volksbank Magdeburg entladen und in den Remter getragen. Die Medien zeigen größtes Interesse.
08. August: Vertreter des Vorstandes der Aktion Neue Domorgeln besichtigen die in der Werkstatt in Pfullendorf/Aach-Linz fertig aufgebaute Orgel.
Erste Jahreshälfte: Mehrere Sonderveranstaltungen wurden durchgeführt, die den Neubau der Remter-Orgel befördern (Sparkassen, Rotary-Club, Einzelstifter Prof. Dr. Lichtenberg).
18. Mai: Der ehemalige Kapellmeister und Organist des Wiener Stefans-Domes, Peter Planyavsky, spielt das dritte „Hahnkonzert“ an der großen Hauptorgel des Magdeburger Domes zu Gunsten der neuen Remter-Orgel.

2010:

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05. Dezember: Im Gottesdienst am 2. Advent 2010 wurden alle Mitglieder der Domgemeinde und interessierte Orgelfreunde aufgerufen, „Dom-Remter-Orgelpfeifen-Patenschaften“ zu übernehmen. Die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, unterstützt in ihrer Eigenschaft als erster Dompredigerin das Anliegen, wie auch der Domgemeindekirchenrat. Es soll ein ganz persönliches Verhältnis vieler Gemeindeglieder und Orgelfreunde zum neuen Instrument hergestellt werden, das schon durch seinen neuen akustisch und optisch günstigeren Standort „in die Mitte der Gemeinde“ rückt.
November 2010: Um eine optimale Klangentwicklung der neuen Orgel im akustisch schwierigen Remter sicherzustellen, kam eigens der berühmte Orgelbaumeister und Intonateur Manuel Rosales aus den USA nach Magdeburg, dessen eigene Firma mit der Firma Glatter-Götz-Orgelbau zusammen arbeitet. Es erfolgten Vorintonationsarbeiten mit ausgewählten Pfeifen aus verschiedenen Registern des neuen Instrumentes an der Stelle im Remter, an der die Orgel stehen wird – im rechten Durchgang vom Remter zur Marienkapelle.

2009:

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Dezember 2009: Aufstellung der dauerhaften Tafel mit den Stiftern der neuen Hauptorgel (475 Privatpersonen und Institutionen) im Dom.
28. September: feierliche Vertragsunterzeichnung zum Neubau der Remter-Orgel durch die Firma Glatter-Götz Orgelbau GmbH. Die Orgel bekommt 22 Register auf 2 Manualen und Pedal und wird im Sommer 2011 fertig gestellt sein. Den Prospekt hat Architekt Graham Tristram (Großbritannien) entworfen, die Intonation erfolgt durch Manuel Rosales (Los, Angeles, USA). Die Kosten werden ca. 450.000 EUR betragen.
Weiteres: siehe  Pressemitteilung der Aktion Neue Domorgeln Magdeburg e.V.
25. Juni: Auswertung der eingegangenen Angebote, Beschlussfassung des Vorstandes zur Auftragsvergabe an die Firma Glatter-Götz Orgelbau GmbH, Owingen am Bodensee (Baden-Württemberg).
28. Mai: Aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung erhält die Aktion Neue Domorgeln 150.000 EUR vom Bund und 50.000 EUR vom Land Sachsen-Anhalt für den Neubau der Remter-Orgel.
Im Sommerhalbjahr wurden mehr als 3000 Besucher in den Orgelkonzertreihen „Orgelkunst“ und „Orgelpunkt an der neuen großen Hauptorgel des Domes gezählt.
20. Mai: Benefizkonzert von Matthias Eisenberg aus Schneeberg auf der neuen Hauptorgel zugunsten des Neubaues der Remter-Orgel im ausverkauften Dom (ca. 700 Gäste).
Februar bis April: beschränkte Ausschreibung des Neubaues einer Orgel für den Remter des Domes, es werden 4 deutsche Orgelbaufirmen um Kostenanschläge gebeten.

2008:

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13. November: Offizielle Übergabe der neuen großen Hauptorgel des Domes von der Aktion Neue Domorgeln Magdeburg e.V. an die Evangelische Domgemeinde Magdeburg im Beisein der Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt.
Juli/August: Umgestaltung der Informationstafeln im Dom und Gestaltung neuer Faltblätter, es gehen erste Spenden und Stifterbeiträge für die Remter-Orgel ein.
Mai: Gleichzeitig mit der Weihe der neuen Hauptorgel wird für das nächste Ziel geworben: dem Bau einer neuen Orgel im Remter des Magdeburger Domes.
17. Mai – 25. Mai: Internationale Orgelfestwoche und Orgelwettbewerb „August Gottfried Ritter“
  Pressespiegel zu Orgelweihe und Festwoche 
18. Mai: feierliche Weihe der großen Hauptorgel im Festgottesdienst
30. April: Abnahme der neuen Hauptorgel durch den Orgelbaufachbeirat
Frühjahr: „Krönung“ des Hauptorgel-Neubaues mit dem Einbau des Neuen Goldenen Hahnes, geschaffen nach dem Vorbild aus dem Prospekt der alten Compenius-Orgel von 1605. Abschluss der Intonation aller Register.

2007:

Dezember: Einbau der neu gestalteten Orgelemporenbrüstung
12. September: 2. Klangbegutachtung mit 69 intonierten Registern durch den Orgelbaufachbeirat
April – November: Intonation fast aller Register
Januar: 70.000 Euro von der Evangelischen Domgemeinde Magdeburg

2006:

28. Dezember 2006: Pfeifen-Rastrierung, Fertigstellung des Gehäuses, Intonieren von 4 Principal-Registern und erste Klangprobe sowie Abnahme des erreichten Bauzustandes durch die Mitglieder des Orgelbaufachbeirates. Die Sachverständigen äußerten sich anerkennend und lobend zum erreichten Stand.
2. Hälfte 2006: Einbau der Spielmechanik, Einbau der Fisk-Maschinen für Hauptwerk und Positiv (servopneumatische Spielhilfen), Pfeifen-Rastrierung (Einpassen auf die Windladen), Intonieren der Principalregister im Prospekt (Principal 16' Hauptwerk, Oktave 8' Hauptwerk und Doppelprincipal 8' Solowerk), erste erfolgreiche Klangprobe mit den intonierten Principalregistern
8. Juni 2006: Einbau des Spieltisches.
April 2006: Einbau aller Windladen für Hauptwerk, Positiv, Schwellwerk und Solowerk.
27. Februar: Beginn der Baumaßnahmen auf der Orgelempore mit der Errichtung der Stahlträgerkonstruktion für das Innere der Orgel.

2005:

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3. November 2005: Firma Schuke liefert die ersten großen Pfeifen für die neue Domorgel an. Der Beginn der Baumaßnahmen im Dom wird im Frühjahr 2006 sein.
November 2005: Die Sanierung der Orgelempore mit Fenster, Gewölbe und Fußbodenneuaufbau ist abgeschlossen.
November 2005: Die Deutsche Bank stiftet 10.000 EUR.
September 2005: Die Städtischen Werke Magdeburg stiften gemeinsam mit dem Gasverbund 60.000 EUR 6. Januar: 130 Personen, Vereinsmitglieder, Stifter und Medienvertreter, nehmen am symbolischen ersten Orgelpfeifenguss in den neuen Werkräumen der Orgelbaufirma Schuke in Werder bei Potsdam teil. Damit hat der Baubeginn für die neue Domorgel offiziell begonnen.

2004:

Unter Federführung der Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt wird die Orgelempore grundlegend saniert, um die Orgel sicher aufstellen zu können. Die Finanzierung (800.000 EUR) kam maßgeblich durch Unterstützung des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt zustande.

2003:

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3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit): Anlässlich des Festaktes unter Anwesenheit des Bundeskanzlers und des Bundestagspräsidenten wird der Prospekt in Originalgröße und -farbgebung am vorgesehenen Stellplatz der Orgel der Öffentlichkeit als Dauervisualisierung bis zur Bauausführung präsentiert.
Allen bekannten Stiftern und Spendern wird ein farbiger Sonderdruck des Prospektentwurfs zugesandt.
15. August: öffentliche Vertragsunterzeichnung mit der Alexander-Schuke Orgelbau Potsdam GmbH
21. Juni: Vorstellung von drei Prospektentwürfen
14. März/09. April/09. Mai: Konzeption, Disposition und Werkausführung der neuen Hauptorgel werden mit der
Fa. Schuke abschließend erörtert.
18./19. Februar: Beratungen des Orgelbaufachbeirates zur Vorbereitung des Vertragsabschlusses mit der
Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH.
27. Januar: Besprechung des Zuschlages mit dem Beratungsausschuss.

2002:

19. Dezember: Erreichung des Zuschlages an die
Alexander Schuke Potsdam Orgelbau GmbH durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes der Aktion Neue Domorgeln nach eingehender Prüfung der Empfehlungen der Orgelsachverständigen des Orgelbaufachbeirates.
04. Dezember: Befragung eingeladener Vertreter von drei favorisierten Firmen durch den Orgelbaufachbeirat zu Angebotsdetails.
13. November: Erörterung der Sitzungsergebnisse des Orgelbaufachbeirates durch den Beratungsausschuss.
05. November: Beratung der Einzelprüfergebnisse der Orgelsachverständigen im Orgelbaufachbeirat.
02. Oktober: Vorstellung der Angebote in dem neu gegründeten Beratungsausschuss aus Vertretern der Domstiftung, Denkmalpflege, Domgemeinde und Domförderverein.
30. September: Eröffnung der Angebote von 7 Orgelbaufirmen aus 3 europäischen Ländern; 4-wöchige Einzelprüfung der Angebote durch die Sachverständigen des Orgelbaufachbeirates.
15. Juni: Europaweite öffentliche Ausschreibung des Neubaues der Hauptorgel des Magdeburger Domes in den Supplements des EU-Amtsblattes unter den Bedingungen eines Submissionsverfahrens (Einholung freier Gebote).
15. April: Zusage über 300.000 EUR von der Landeshauptstadt Magdeburg.
30. Januar: Der Orgelbaufachbeirat legt die Grundkonzeption und Disposition der neuen Domorgel auf der Basis der umfangreichen Vorarbeit des Domorganisten B. Jordan fest.

2001:

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November: Berufung eines Orgelbaufachbeirates mit 5 hochkarätigen Orgelsachverständigen aus ganz Deutschland (Frankfurt/M., Köln, Erfurt, Magdeburg).
16. Oktober: Benefizkonzert mit Matthias Eisenberg, Hubertus Schmidt und dem Orchester des Konservatoriums Georg Philipp Telemann Magdeburg.
Großsponsoren, allen voran die Volksbank Magdeburg eG und die Stiftung der Raiffeisenbanken Norddeutschland, haben Beträge bis zu 130.000 DM gestiftet.
23. Juli: Zuwendungsbescheid des Landesförderinstitutes (LFI) über 1,8 Millionen DM aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
15. Juni: dritte „Nacht der Klänge".
Neue umfangreiche Publikation zur Aktion Neue Domorgeln.

2000:

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18. November: Die Volksbank Magdeburg überreicht einen Scheck über 30.000 Mark.
9. Oktober: Barry Jordan spielt rekordverdächtigen 18-Stunden-Orgelmarathon mit allen Orgelwerken Bachs, Erlös: 18.000 DM.
23. Juni: zweite „Nacht der Klänge" im Dom.

1999:

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Offizielle Gespräche mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.
5. Juli: Lotto-Toto Sachsen-Anhalt GmbH stellt 500.000 DM zur Verfügung.
18. Juni: erste „Nacht der Klänge" im Dom.

1998:

erste Publikation zur Stifter- und Spenderwerbung.
Einrichtung einer Web-Seite über die Aktion Neue Domorgeln Magdeburg e.V.

1997:

11. November: Gründung der „Aktion Neue Domorgeln Magdeburg e.V.".
CD "Orgelmusik am Magdeburger Dom" mit Barry Jordan.

1996:

23. Mai: Benefiz-Orgelkonzert mit Prof. Martin Haselböck (Wien/Lübeck) - Auftaktveranstaltung.
Von 1996 bis 2000 spielt Domorganist Barry Jordan 19 Orgelkonzerte mit allen Werken von J. S. Bach.